Der kleine mutige Frosch

Ein Kinderbuch über Umwelt, Hilfsbreitschaft und was wirklich im Leben wichtig ist, Freundschaft.

Hier steht das Konzept und wird von mir regelmäßig aktualisiert mit neuen Illustrationen. Wenn du eine Idee hast wie die Geschichte weiter gehen soll oder was auch noch wichtig ist und unbedingt in das Kinderbuch soll dann schreibe mir gern deine Ideen und Vorschläge.

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Der kleine mutige Frosch
Seite 1
Es war einmal in einem kleinen Teich ein Frosch-Ei. Das war nicht allein und schwamm mit vielen anderen umher. Aus dem Ei wurde langsam ein Frosch, und dieser Frosch träumte von der weiten Welt. Er wollte unbedingt mehr sehen. Denn in dem Teich war er einer von vielen.
Seite 2
Der kleine Frosch noch ganz unerfahren packt also einen Reisesack und nimmt alle Dinge mit die ihm wichtig sind. Ein Stein, ein Grashalm, eine Blume, ein Buch, ein Schmuckstück eine Büroklammer, … Als er alles eingepackt hat steigt er auf sein Fahrrad und fährt fröhlich los.
Seite 3
Der kleine mutige Frosch ist noch nicht lange unterwegs, als an seinem Fahrrad ein Reifen platzt. Er muss den Reifen reparieren. Dabei merkt er das er so viel dabei hat, das er eigentlich gar nicht braucht. Also legt er alle unnötigen Dinge ab und fährt weiter.
Seite 4
So erleichtert fährt der kleine mutige Frosch viel besser. Er fühlt sich frei und leicht. Doch auf einmal …
Auf einmal bekommt der kleine mutige Frosch Hunger. Er ist schon so lange unterwegs das er ganz vergessen hat etwas zu essen mit zu nehmen. Da fängt es an zu regnen…
Seite 5
Es ist auf einmal kalt und nass. Alleine sucht er Schutz unter einem großen Blatt und sucht in seinem Beutel ob er nicht doch noch etwas findet. 
Doch leider findet er nichts. Er legt sich müde unter das Blatt und schläft ein.
Seite 6
Am nächsten Morgen wacht er auf. Die Sonne scheint und er bewundert die Landschaft. Alles ist so schön. Am Horizont sieht er so hohe Berge. Da will ich hinfahren dort finde ich bestimmt etwas zu essen. Sagt er zu sich. Da kommt ein eleganter Grashüpfer. Mit Zylinder auf dem Kopf, stellt er sich dem Frosch vor.
Seite 7
“Guten Tag Herr Frosch, ich habe dich gestern schon im Regen gesehen. Du musst hungrig sein. Komm ich teile meinen letzten Vorrat mit dir. Vielen Dank lieber Grashüpfer wie kann ich dir Danken?”, “Oh Frosch das musst du nicht. Ich reise durch die Welt und helfe wo ich kann.”, antwortete der Grashüpfer: „Wollen wir zusammen fahren?“
Der Grashüpfer willigt ein und fährt mit. Er sagt: „Dort bei den Bergen wohnt mein Freund, er kann uns bestimmt etwas zu Essen geben.“ Aber der Weg ist nicht leicht.
Seite 8
Wirklich, der Weg ist nicht leicht steil erst mit Schotter dann matschig und je höher sie fahren desto kälter wird es. Ja es fängt sogar an zu schneien. Es ist anstrengend. Der Grashüpfer macht ihm mut. Halte noch ein bisschen durch, da vorn ist eine Höhle dort finden wir Schutz. Doch in der Höhle brannte Licht.
Seite 9
Drei kleine Schaben. Der kleine mutige Frosch war überrascht. „Dürfen wir uns mit zu euch ans Feuer setzen, um uns zu wärmen?“, fragte der Grashüpfer. Die drei kleinen Schaben hatten nichts dagegen. „Gern bitte setzt euch. Ihr müsst wissen wir sind schon eine weile in der Höhle und kommen nicht von diesem Berg herunter. Es ist so Kalt da draußen. Könntet ihr uns nicht mitnehmen?“, fragen sie.
Seite 10


Der Frosch war so dankbar dafür, das er und sein Freund der Grashüpfer am Feuer wärmen konnten. „Natürlich helfen wir euch ihr könnt in meinem leeren Beutel mitfahren da wird euch bestimmt nicht kalt.“
Seite 11
Der Grashüpfer sagte: „Der Schneesturm lässt bestimmt bald nach, dann fahren wir weiter. Zu meinem Freund dem Jack ist es nicht mehr weit.“.
Seite 12
Sie kamen an eine Weide mit ganz vielen Kühen. In der Mitte der Weide stand das Jack. Der Grashüpfer begrüßte seinen alten Freund, stellte seine neuen Freunde vor und bat das Jack: „Liebes Jack, wir brauchen deine Hilfe, könntest du uns nicht etwas zu essen geben, wir sind alle hungrig.“ Das Jack antwortete: „Gern gebe ich euch etwas zu essen, aber könntet ihr mir einen gefallen tun?“ 

Seite 13
Und so tranken alle zusammen Milch. Hm das schmeck so gut. Als alle satt waren, bedankte sich der Frosch bei dem Jack und fragte: „Wie können wir dir helfen?“. „Am fuße des Berges auf einem Bauernhof wohnt mein Freund der Hahn, er ist unglücklich, würdet ihr ihm eine Nachricht überbringen. Wenn er den Brief liest geht es ihm bestimmt besser. Ich kann leider die Weide und die anderen Kühe nicht allein lassen. Aber ihr könntet mir helfen.“
Seite 14
Der Frosch willigte ein und verabschiedete sich. Er war stolz das der so viel vertrauen vom Jack Verdient. Glücklich fuhr der Frosch weiter. So viel vertrauen für eine so wichtige Aufgabe. Er war sicher den Brief so schnell wie möglich zu überbringen. Er sagte zum Grashüpfer: „Es ist schön das das Jack so selbstlos ist und seinen Freunden hilft und auch mir.“ Der Grashüpfer sagte: „ Ja, unter Freunden hilft man sich, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.“

Seite 17
Den Berg herunterzufahren war so viel einfacher und machte viel mehr Spaß. Nur war es etwas zu schnell für den Grashüpfer. „Nicht so schnell!“, sagte er aufgeregt. Doch der Frosch wollte nicht hören. 
Seite 18
Da kam es wie es kommen musste. Ein Stein. Der kleine mutige Frosch konnte nicht mehr ausweichen und fiel unsanft auf den Boden. „Au, mein Fuß!“, quakte er.
“Ist euch etwas passiert”, fragte er. Zum Glück ging es den anderen gut. 

Seite 19
Der Grashüpfer erhob alle Finger: „Ich habe es dir gesagt! Fahre nicht zu schnell. Du könntest andere verletzen.“ Der Frosch erkannte seinen Fehler und schämte sich. An einem Teich konnte der Frosch seinen Fuß kühlen, das tat gut. Aber was ist mit dem Fahrrad, wie sollen wir nur weiterfahren?
Seite 20
Der Frosch hatte eine Idee. „Ich frage die Bewohner des Sees ob sie mir vielleicht helfen könnten. Es tut mir leid!“, entschuldigte er sich: „Ich mache es wieder gut. Bitte wartet hier auf mich, ich bin bald zurück.“ So sprang er ins Wasser und fand…

Seite 21
Einen Karpfen und zwei Forellen. Könnt ihr mir helfen? Er erzählte ihnen was passiert war. Der große starke Karpfen sagte: „Ich weiß nicht was du brauchst, aber ich habe letztens beim Futter suchen etwas gefunden.“. „Ja ich glaube das könnte dir helfen. Komm mit.“, sagten die Forellen De Frosch folgte ihnen.
Seite 22
Der große starke Karpfen fragte: „Suchst du danach? Hier gibt es noch viel mehr davon. Die Menschen schmeißen achtlos ihren Müll in den See und ich verletze mich immer daran.“ Bestürzt sah der Frosch die ganzen Kratzer im Gesicht des Karpfens. Ja genau das könnte mir helfen. 

Seite 23
Der Karpfen machte sich an die Arbeit und suchte allen Müll zusammen den er gefunden hat der Frosch und die Forellen packten alles in einen Sack. Als sie fertig waren bedankte sich der Karpfen: “Danke, jetzt haben die Bewohner des Teiches wieder ein schönes zuhause.“ Doch da…

Seite 24
Kam ein gefährlicher Barrakuda. „Hallo Frosch du siehst aber lecker aus. Komm und schwimm in meinen Mund“ Der Karpfen stellte sich ihm in den weg. „Los Forellen, helft dem Frosch den Müll an die Oberfläche zu ziehen, ich kümmere mich um den Störenfried.“ 

Seite 25
Der Frosch hatte angst. An der Oberfläche angekommen sagten die Forellen: „Der Karpfen ist groß und Stark, er schafft das. Der Barrakuda ist hungrig und ein Tyrann. Ach wenn doch nur jemand kommen könnte und ihn vertreiben würde. Doch er ist schnell und schlau immer wieder gehen ihm kleine Fische in die Falle. Jetzt müssen wir aber los und dem Karpfen helfen. Viel Glück!“. „Danke!“ Sagte der Frosch, doch das hörten die beiden nicht mehr.
Seite 26
Der kleine mutige Frosch zeigte seinen Freunden den ganzen verrosteten Schrott. „Vielleicht können wir damit etwas anfangen. Aber wie…?“überlegte er. Die Schaben rieben sich die Fühler und stürzten sich auf den Schrott. Endlich eine Herausforderung. Die Schaben waren so schnell das im nu ein nagelneues Fahrrad da stand. Selbst alte Teile hatten sie vom Rost befreit. Der Frosch war überrascht: „Wie habt ihr das gemacht?“ Und die Schaben erzählten, das sie einmal zusammen in einer Werkstatt gearbeitet hatten. 

Seite 27
Sogar ein kleinen Korb hatten die Drei ihm geflochten und ein neues Blatt als Regen- und Sonnenschutz. Nun war das Rad wieder ganz und seinem Fuß ging es besser, aber ein bisschen Angst hatte er weiter zu fahren. Was ist wenn ich wieder Stürze? Kein Problem, die kleinen Schaben hatten sich im nu selbst aus den restlichen Teilen Räder gebaut. „Siehst du, jetzt musst du nicht allein fahren, wir sind bei dir! Fahr einfach nicht so schnell dann passiert auch nichts!“ 
Und so fuhren sie zusammen weiter.
Seite 28
Wie das Jack gesagt hatte. Am Fuß des Berges stand der Bauernhof. Den Hahn zu finden war nicht schwer. Aber er sah nicht sehr glücklich aus. Die Freunde fragten ob sie eintreten dürften. Wir haben einen Brief von deinem Freund dem Jack, er macht sich sorgen um dich. 
Kommt herein wir trinken einen Tee. Und so saßen sie da und tragen Tee. „Was ist passiert Hahn? Warum bist du so unglücklich?“ Ich kann eines meiner Kinder nicht finden, meine Frau die Henne und ich sind ganz traurig, weil unser Küken fehlt.

Seite 29
Der Frosch übergibt traurig den Brief an den Hahn. 
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Brauchst du wirklich so viele Sachen im Urlaub? und …ist das wirklich ein Sixpack?😵‍💫
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